Teamerinnen und Teamer der Außenstelle Tübingen

Tuba-R. Abdul

Ich studiere Islamische Theologie, B.A. in Tübingen und bin seit 2020 als freie Mitarbeiterin bei der LpB tätig. Des Weiteren bin ich stellvertretende Integrationsrätin in meiner Stadt, ehrenamtliche Bewährungs- und Gerichtshelferin und für den Interreligiösen Dialog einer muslimischen Frauenorganisation zuständig. Es ist wichtig, die diverse Gesellschaft, in der wir uns befinden, aufzuzeigen und zu repräsentieren. Ich möchte durch meine Teilhabe am politischen Diskurs andere motivieren.

 

Anton Bandomer

Der analytische Blick auf gesellschaftliche Themen, den ich durch mein Studium der Literatur- und Kulturtheorie in Tübingen gelernt habe, motiviert mich, zusammen mit Schüler:innen politische Strukturen und Abläufe zu erarbeiten. Besonders spannend finde ich dabei die Formate zur Kommunalpolitik, da sie auf die Möglichkeit zur direkten politischen Teilhabe aufmerksam machen. Die Arbeit für die LpB macht mir sehr viel Spaß und ich freue mich darauf, weiterhin Neues zu entdecken und kennenzulernen.

Anja Baumeister

Was in meiner Schulzeit mit einer Begeisterung für Podiumsdiskussionen in Gemeinschaftskunde begann, hat mich schließlich auch zu meinem Lehramtsstudium für Politik, Biologie und katholische Religion geführt. Gerade Schüler:innen haben oft eine überraschend reflektierte Sicht auf politische Entscheidungen und ich freue mich, dass ich ihnen mit meiner Arbeit eine Bühne geben kann, ihre Meinung zu artikulieren. Persönlich machen mir die EU-Formate am meisten Spaß, auch weil dort oft direkt an polarisierenden Fragen angeknüpft wird. Politisch sein ist wichtig und in keinem Fall langweilig, das möchte ich mit meiner Arbeit bei der LpB gerne weitergeben und für Politik begeistern.

Tim Bausenhart

"Ich wusste nicht, dass Politik so viel Spaß macht und so interessant sein kann": Wenn kleine wie große Schüler:innen am Ende eines politischen Tages solche Sätze von sich geben, dann bin ich direkt voller Motivation für den nächsten Einsatz. Um Politikverdrossenheit zu vermeiden, ist ein Verständnis der Abläufe im Politikbetrieb zentral. Die Mitarbeit bei der LpB ist mir daher ein Herzensanliegen. Von den Erfahrungen kann ich auch in meinem Studium des gymnasialen Lehramts profitieren.

Ronja Bentele

Ich studiere Politikwissenschaft und Sozialpädagogik auf Berufliches Lehramt in Tübingen. Durch mein Politikstudium bin ich 2020 auf die LpB aufmerksam geworden und bin seitdem dort als freie Mitarbeiterin tätig. Mir macht es sehr viel Spaß den Schüler*innnen durch die unterschiedlichen Planspiele auf spielerische und erfahrbare Weise Politik näher zu bringen und sie für diese zu begeistern.
Besonders die Formate zur Kommunalpolitik, die auf methodisch anschauliche Weise den Schüler*innen unterschiedliche Möglichkeiten zur politischen Teilhabe und Mitgestaltung aufzeigen, beeindrucken mich sehr. Politische Bildung ist wichtig, interessant und macht Spaß, das will ich mit meiner Arbeit bei der LpB den Kindern und Jugendlichen vermitteln.
 

Hannes Beuttler

Demokratie benötigt mündige Bürger:innen. Daher freue ich mich sehr, durch meine Arbeit bei der LpB einen Beitrag dazu leisten zu können und jungen Menschen politische Themen näherzubringen. Ich finde es spannend mit Jugendlichen über kontroverse Themen ins Gespräch zu kommen und sie dabei zu unterstützen, selbst politisch aktiv zu werden. Ich selbst bin durch ein Praktikum zur LpB gelangt und studiere in Tübingen Politik und Sozialpädagogik.

Melina Dorn

Ich studiere Politikwissenschaft und Evangelische Theologie auf Lehramt in Tübingen und bin seit 2020 als freie Mitarbeiterin bei der LpB tätig. Politik macht Spaß und betrifft uns alle! Mit dieser Devise gehe ich an die Schulen, um mit den Schülerinnen und Schülern (Plan-)spiele zum Thema Politik durchzuführen. Vor allem die Grundschulformate begeistern mich, weil sie mir zeigen, dass man nicht zu jung für politische Bildung sein kann und schon die Grundschüler wirklich viel Spaß und Interesse an politischen Themen haben.

Luzia Haberbosch

Politik betrifft uns täglich: aktiv und passiv. Egal, ob wir zum Frühstück die Zeitung aufschlagen, den Bus zur Schule oder Arbeit nehmen oder abends die Tageschau einschalten. Politik beginnt im Kleinen auf kommunaler Ebene und erstreckt sich über die Landes-, Bundes- und Europaebene. Durch meine Arbeit für die Landeszentrale für Politische Bildung möchte ich den Schüler:innen die vielfältigen Facetten der Politik aufzeigen und sie durch unsere Planspiele, Workshops und Projekte für eine politische Mitarbeit in ihrem Umfeld begeistern. Ich bin der Meinung, dass wir alle Teil eines großen Puzzles sind, bei dem jedes kleine Teil eine große Veränderung für die Gemeinschaft bewirken kann. 
Mein Name ist Luzia Haberbosch und ich arbeite seit Oktober 2021 für die LpB. Durch meine Arbeit als Teamerin, habe ich die Möglichkeit mein Lehramtsstudium an der Universität Konstanz durch Praxis zu ergänzen. Mir bereitet die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen große Freude und ich kann aus jedem Workshop wertvolle Erfahrungen mitnehmen. Meine Teamer:innenarbeit zeichnet sich vor allem durch meine kreative Ader aus. Um komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen, entwerfe ich spontan einfache Tafelbilder, ergänze meine Ausführungen durch witzige Sketchnotes oder verwende passende Vergleiche. Die Arbeit für die LpB liegt mir sehr am Herzen und ich freue mich bald an Ihre Schule kommen zu dürfen! 
 

Elisa Held

Ich studiere in Tübingen Politikwissenschaft und Französisch und bin seit 2020 als freie Mitarbeiterin bei der LpB tätig. Ich finde es toll, dass die LpB mit Angeboten für Grundschulen spielerisch dazu beiträgt, dass Schüler:innen aktive Bürger:innen werden können. Die Arbeit mit den Schüler:innen ist abwechslungsreich und es ist immer etwas geboten! Spannend finde ich die Angebote zu Wahlen, weil wir so Schüler:innen die Wahl als eines der zentralen Güter unserer Demokratie näherbringen können.

Jonas Hilla

Ich studiere Rhetorik und Politikwissenschaft an der Universität Tübingen. Seit 2016 arbeite ich als freier Mitarbeiter für die LpB. Schon als Schüler nahm ich an Planspielen teil und freue mich, diese mit Jugendlichen durchführen zu können. Meine Lieblingsformate sind alle Planspiele, vor allem über die EU und die Vereinten Nationen. Politik fasziniert und interessiert mich persönlich, weswegen ich diese Begeisterung anderen näherbringen möchte. Ich bin Fan von Strategie- und Gesellschaftsspielen.

Marian Hummel

Ich studiere den Interdisziplinären Master in Eichstätt. Daneben arbeite ich seit Anfang 2019 als freier Mitarbeiter für die LpB. Mir gefällt besonders die projektförmige Art der Politischen Tage: einen Tag in politische Themen eintauchen zu können ohne Leistungsdruck und auf Augenhöhe. Ich arbeite gerne mit Gruppen, die mit Politik (noch) gar nichts am Hut haben - Grundschüler:innen und bildungsfernere Gruppen. Das Format der großen Planspiele (ab 50 Personen) gefällt mir besonders gut. 

Victor Kappel

Besonders liegen mir Angebote aus dem Bereich Medienkompetenz am Herzen, die für den Umgang mit Informationen sensibilisieren und aktuelle Themen wie Fake News in den Blick nehmen. Aber unabhängig davon, ob die Themen mit Medien, Politik oder Geschichte zu tun haben, habe ich selbst immer großen Spaß an den Veranstaltungen und versuche, diesen und das Interesse an den Themen weiterzugeben. Ansonsten studiere ich in Konstanz Geschichte und bin über ein Praktikum zur LpB gekommen.

Katja Kessler

Ich studiere in Tübingen Politikwissenschaft, Spanisch und Französisch auf Lehramt. Auf der Suche nach praktischen Erfahrungen während meines Studiums bin ich zur LpB gekommen. An der Arbeit gefällt mir besonders, dass politische Themen altersgerecht mit praktischen Erfahrungen verknüpft werden, denn auch Grundschüler:innen haben Spaß an Politik! An den Planspielen gefällt mir, dass die Schüler:innen durch den Perspektivwechsel ein tieferes Verständnis für politische Prozesse entwickeln können.

Lisa Mayer

Ich studiere Politikwissenschaften und Mathematik auf Lehramt in Tübingen. Die LpB kenne ich schon aus meiner eigenen Schulzeit und bin dann durch eine Kommilitonin auf die politischen Tage aufmerksam geworden. Mir ist es wichtig politische Bildung für Alle zugänglich zu machen und dabei  Politik, von der kommunalen bis zur internationalen Ebene, erlebbar und nahbar zu machen. 

Daniel Renz

Ich studiere zurzeit den Master „Demokratie und Regieren in Europa“ in Tübingen. Vor meinem Studium habe ich ein FSJ in einem Kindergarten absolviert. Dabei hat sich gezeigt, dass sowohl meine Stärken als auch meine Interessen in der direkten Arbeit mit Menschen liegen. Der Bereich Politische Tage der LpB bietet mir die Möglichkeit, dies mit meinem Studium zu verknüpfen. Zu meinen Zielen gehört insbesondere die Politisierung jüngerer Menschen, denn diesen gehört die Zukunft!

Simon Röttinger

Zur LpB bin ich über mein Studium gekommen. Bei den Programmen ist mir besonders wichtig, dass die vielen politische Themen für Schülerinnen und Schüler greifbar gemacht werden. Dabei soll nicht aus jedem ein Politiker werden, aber trotzdem setzte ich mich gerne für ein gewisses Interesse an Politik ein. Wenn ich sonst nicht für die LpB unterwegs bin, studiere ich Geographie und Technik (Lehramt) in Weingarten.

Chantal Schrader

Was bedeuten politische Entscheidungen für mich persönlich und welchen Einfluss kann ich dabei nehmen? Mit diesen Fragen beschäftige ich sowohl in meinem Master „Bildung und Erziehung: Kultur - Politik - Gesellschaft“ an der Universität Tübingen als auch praktisch bei der LpB. Nicht erst seit dem Studium empfinde ich es als spannend, junge Menschen für politische Themen zu begeistern. Aktuell sind insbesondere digitale Formate für mich interessant, da hier neue, kreative Möglichkeiten deutlich werden.

Katharina Wilske

Ich studiere in Tübingen den Master „Demokratie und Regieren in Europa“ und bin seit einem Praktikum 2019 als freie Mitarbeiterin bei der LpB tätig. Neben Formaten mit europäischem Fokus schaue ich gerne über den eigenen Tellerrand hinaus und interessiere mich ebenso für Formate zum Klimaschutz und Kommunalpolitik. Gerade die Wissensvermittlung durch Szenarien oder Planspiele fördern politische Diskussion und regen Kreativität an. Deswegen teame ich diese mit den Schüler:innen besonders gerne.

Mirjam Zillober

Ich studiere den Master „Demokratie und Regieren in Europa“ in Tübingen. Gerade bei näherer Beschäftigung mit der EU wird deutlich, wie kompliziert Politik sein kann und wie wichtig es wäre, dass jede und jeder ein gewisses Verständnis dafür entwickelt. Dazu leistet politische Bildung einen wichtigen Beitrag. Da ich selbst schon mal Teil einer Simulation der UN war und gemerkt habe, wie viel Spaß das macht und wie viel man gleichzeitig dabei lernt, teame ich besonders gerne unsere Planspiele.